Kategorie: Blog – Beiträge und Artikel

Neueste Artikel, News, Beiträge, Mitteilungen, Rezessionen und Angebote im Blog von Mentaltrainer Johanna D. Blersch zu den Themen:

Mentaltraining, Sportmentaltraining, Burnout und Prävention, Mentale Stärke, Motivation, Leistungsfähigkeit, Neurophysiologie, PerformanceSkills, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, Emotionslehre, sowie Mindwork, Visualisation, Sport, Gesundheit, Vorsorge, geistige Leistungsfähigkeit und allumfassende Mental Themen.

#mentallystrong

 

Emotion – E-Motion – Eine neutrale Erscheinung des Mensch-Sein

Emotion hat nichts mit duseligem Gefühle, Herz-Schmerz, Hollywood-Romantizismus und Geheule zu tun, sondern ist zunächst eine NEUTRALE Erscheinung des menschlichen Daseins.

E-Motion. movére, lat.: bewegen; Nerven-Signale sind elektrische-Signale und stehen hier für das e. Sie werden ursprünglich über die Sinneswahrnehmung ausgelöst. Sie können im Moment entstehen oder im Gehirn gespeichert und abrufbar sein.
Das was einen Menschen im Leben bewegt, seine Motivation, ist aufgeladen mit E-Motion, Emotion.

Emotion als Filtersystem

E-Motionen wirken wie ein Filter-System. Das Gehirn sortiert Sinneswahrnehmung und deren Bedeutung über ein Ordungs-System, einen Filter. Die E-Motion. E-Motionen stellen ein Verhältnis zwischen den Vorkommnissen im Aussen, Sinneskanäle sind der Zugang, und dem Innen, Bedürfnisse eines Individuums her. Je nachdem, ob ein Missstand, Fehlstand, Ausstand, Bedrohung, Gefährdung, Unterdrückung, Dominanz, oder Erfüllung vorherrscht, entstehen Trauer, Angst, Wut und Freude.

Alle vier Grund-Emotionen bergen Chancen und Riskien, sind daher in ihrer Gesamtheit weder positiv noch negativ, sondern neutral.

 

Schneller Filter heisst schnelle, kognitive Reaktion

Umso effizienter dieses System funktioniert, um so schneller und agiler ist das Gehirn in der Lage sein Verhalten anzupassen, und die strategisch erfolgreiche Erfüllung von Bedürfnissen zu garantieren.

 

Anpassung ist Pionierarbeit, ist Überlebensgarant

Anpassung ist Überlebens-Garant. Auch Garant für Fortschritt. Basis für Lerneffekte. Verstehen, wie ein Zustand beschaffen ist, eine angepasste Lösung entwickeln, um Bedürfnisse zu befriedigen. Das ist Lernen.

Und wie hier eng aufgezeigt, direkt verbunden mit E-Motion. Die E-Motion ist für das Verstehen von Zuständen und Zusammenhängen unumgänglich. Verkümmert sie, verkümmert auch die Intelligenz (Fähigkeit Dinge und Zustände zu verstehen und zu manövrieren, Lösungen zu kreieren – Kreativität ist eng mit Emotion verbunden, das ist bekannt)

(Beispiele aus dem täglichen Leben: Demenz ist eine Erkrankungen, die massgeblich an der Verkümmerung echter E-Motion gemessen werden kann, Ursache und Erscheinung ist mitunter eine mangelhafte Abwicklung von E-Motion auf neuro-physiologischer Ebene wie auch psychiatrischer Ebene, heutzutage kaum mehr voneinander zu trennen; Amokläufer sind das Resultat von nicht vorhandener Ausbildung und Reife in der Emotionslehre, Scheidungs-Kinder sind oft benachteiligt in ihrer schulischen Laufbahn (Hintergrund ist das emotional unterentwickelte, instabile Umfeld), auf gesellschaftlicher Ebene gehen zunehmend Aktivitäten verloren, die positive, gemeinsame Emotionalität gefördert haben: Vereinstätigkeiten, gemeinschaftliches Singen, sportliche Aktivitäten die nicht der Konkurrenz sondern der Sinnes-Freude dienen, Lernen und Studieren funktioniert besonders nachhaltig und vergleichsweise schnell in Verbindung mit Emotion, generiert über Sinneswahrnehmung, der neuro-physiologische Zusammenhang ist hier belegt,… uvm)

  • Intensität von Emotion ist variable.
  • Die Ratio, der bewusste und unterbewusste Geist hat die Möglichkeit Einfluss zu nehmen
  • Emotion wird u.a. durch körperliche, physiologische Zustände sichtbar
  • Auch hier greift eine willentliche Einflussnahme, auf der physiologischen Ebene

Es kann also über zweierlei Zugang, Einfluss auf Emotion ausgeübt werden, rational über Kognition = geistige Fähigkeiten, genauso wie über den Körper und entsprechende physiologische Übungen (siehe Neuro-Physiologie, Atem-Techniken, Autogenes Training= bereits die Kombination aus Kognition und Physiologie)

Frauen-Bewegung und Emanzipations-Blabla – NEIN DANKE !!

Die Errungenschaften der letzten 50 Jahre Gleichstellungs-Arbeit waren richtig und notwendig, doch jetzt muss unaufgeregte Normalität einkehren.

Was wir tatsächlich brauchen ist eine Kultur der Leistungs-Freude und echte Wertschätzung

Der Hype um die Ermächtigung der Frau in der Gesellschaft geht mir gewaltig auf die Nerven. Und in keiner Weise halte ich persönlich es für dienlich, die Frau, als geschlechts-spezifische Besonderheit deklariert und unter insbesondere diesem Aspekt, installieren zu wollen. Die Betonung dieser Einteilung führt erst zu einer Verschärfung der Abgrenzung, und dies auf allen Ebenen;

Wie aus dem Boden spriessende Ratgeber in allen nur erdenklichen Lebensbereichen zeigen, insbesondere auch im mentalen Bereich, als ob Frauen gerade hier anders zu behandeln wären. Irrtum. Erfolgreiche Frauen und Männer vereinen oft die gleichen Tugenden: Fleiss, Ausdauer, Furchtlosigkeit, unabdingbarer Wille, ein scharfer Verstand, Zugriff auf Resourcen, die Fähigkeit Synergien zu bilden, Teil eines Teams zu sein …

 

Fakt ist: Frauen und Männer sind in ihrer körperlichen Ausformung unterschiedlich gestaltet. Das gilt es zu akzeptieren, gleichermassen von beiden Geschlechtern.

Tatsächlich liegt in dieser Unterschiedlichkeit eine für uns Menschen durchaus sehr begrüssenswerte Dynamik, Anziehungskraft, ein initiierender Moment.

Auch wird sich die Aufgabe des Austragen und Gebären von Kindern, nicht auf natürliche Weise auf Männer übertragen lassen. Auch dies ist ein Faktum. Die Bedürfnisse dieses Umstandes suchen gesamt-gesellschaftliche Lösungen.

Die Errungenschaften der letzten 50 Jahre Gleichstellungs-Arbeit waren richtig und notwendig, doch jetzt muss unaufgeregte Normalität einkehren.

 

Kultur der Leistungs-Freude, Freude an der Leistung

Was wir tatsächlich brauchen ist eine Kultur der Leistungs-Freude und echte Wertschätzung

Jeder ist willkommen teilzunehmen, gleich welchen Standes, Herkunft, Alters, Geschlechts, so lange er/sie/es die Grundwerte einer Gesellschaft respektiert; Gänzlich; Ohne jegliche Einschränkung. Die Teilnahme erfolgt nach den konkreten Fähigkeiten und Fertigkeiten des Individuums. Ohne jegliche Einschränkung. Jeder ist in der Lage etwas beizutragen. Jeder in seinem Rahmen, in seiner Individualität. Jeder ist anders in seiner Wahrnehmung, seinem Denken, Fühlen und Brauchen.

Die Devise lautet hier: Anfangen, Jetzt, mit dem was Du hast und bist, dort wo Du Dich befindest.

Dazu ist es notwendig, dass Leistung nicht bestraft wird, weder durch Steuern, Bürokratie, noch durch Neid, Ausgrenzung, Unverständnis, Ignoranz und/oder Unterdrückung. Platz ist für alle da.

 

Was ist Leistung

Was ist Leistung ? Leistung ist nach Definition Arbeit per Zeit-Einheit. P = W/t. Arbeit wird in der Physik auch als Energie bezeichnet. Wenn eine zeitlang Energie aufgewendet wird, formt sich ein Objekt, zunächst auf geistiger Ebene und in der Folge immer auch auf physisch-chemischer Ebene, bis hin in die sichtbare Ausformung in unserer erlebbaren Welt.

Fakt ist, dass Leistung zudem stets eine Lösung oder ein Lösungs-Angebot auf die Anforderungen und Bedürfnisse des konkreten Lebens darstellt. Lösungen zu kreieren, – und damit Leistung zu erbringen – ist etwas vollkommen natürliches und dem Wesen des Menschen grundsätzlich angelegt (In Versuchen mit Primaten, Untersuchungen zum Thema „Spiel und Vergnügen“ wissenschaftlich belegt).

Kreativer Lösungs-Antrieb

Wird der kreative Lösungs-Antrieb des Menschen nicht limitiert, ist jeder in der Lage etwas beizutragen, nützlich zu sein. Sich selbst schliesslich als dienlichen Beitrag der Gemeinschaft zu erleben ist entscheidend für psychische, mentale Gesundheit. Der Mensch braucht das SEHEN genauso wie das GESEHEN WERDEN. Sich selbst als wert-voll erleben. Der Wert eines Einzelnen für die Gruppe liegt darin, was er an Lösungs-Angeboten mit der Gruppe teilt, in diese einbringt.

Um best-möglich in seiner Nützlichkeit gesehen zu werden, ist es am besten das zu tun, was man am besten kann, nicht das was heutzutage vermeintlich am meisten Geld verspricht.

Was kann ich am besten ? Was sind meine tatsächlichen Stärken ? Haben Sie sich das je so direkt gefragt ? Jeder hat Stärken.

Was hat einen Wert für das menschliche Zusammensein ? Alle Werte müssen auch im monetären Kreislauf repräsentiert sein.

Wertschätzung

Sehen / Gesehen werden, An-Erkennen, Wert-Schätzen. Genau in dieser Reihenfolge. Angefangen in der kleinsten gesellschaftlichen Einheit (Familie, Partnerschaft), durch alle Instanzen, bis hinaus in die Welt-Öffentlichkeit. Die Durchstufung durch dieses System und Einordnung von Leistung hat etwas damit zu tun, wie viel Selbstwert basierend auf Selbsterfahrung wir haben.

Wenn ich mich selbst ausreichend intensiv erfahren und bestätigt habe, besitze ich einen entsprechenden Schatz an Parametern, um auch andere einzuordnen. Nur eine Person, die sich selbst wert-schätzt, wird auch andere wertschätzen.

(Der Beginn liegt also tatsächlich in Achtsamkeits (Mindfulness)-Übungen sich selbst gegenüber, und Selbsterfahrung, NICHT zu verwechseln mit Egozentrik!!!! Kinder brauchen keine Mindfulness, sie lassen sich oftmals von ihren Grosseltern besonders innig lieben(=Gesehen/Erkannt werden in seinem Denken, Fühlen und Brauchen s.h. Dipl. Psych. Burkhard Flügel); hier sind Werte über Jahrzehnte gesiebt worden. Wert-Schätzung wird also in einer besonderen Qualität weitergereicht. Haben wir keine „Grosseltern“ oder weise Bezugsperson(en) müssen wir diese geistige Leistung über unsere eigene Sinneswahrnehmung erbringen)

Selbsterfahrung, Selbstwert und Selbstvertrauen als Basis

Auf der Basis von Selbstwert durch Selbsterfahrung, baut sich Vertrauen in die eigene Person auf. Selbstvertrauen; Die Basis um wirksam in der Gruppe in Erscheinung zu treten, sich zu trauen, sich zu zeigen mit der Leistung, die wir beitragen können.

#Metoo

#MeToo ist nichts anderes als der Aufschrei, auch gesehen werden zu wollen. Allerdings wird hier der simple Fakt „Frau zu sein“ schon zur Leistung, zum Prädikat erhoben, und das ist Quatsch. Auch zum Passivum anderer Gewalt, Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit geworden zu sein, ist keine Leistung.

(Das ursprüngliche Initial, mit dem genannten Hashtag ein Ausmass sichtbar zu machen, ist leider im Verlauf der Bewegung weitestgehend verloren gegangen)

Die Tatsache, dass jemand zum Opfer wird, ist unterdessen keine Leistung, sondern ein gesellschaftlicher Missstand, den es auszugleichen gilt, d.h. den Betroffenen die Möglichkeit eröffnen, dass der Schaden ausgeglichen wird. Erlittene Schmerzen lassen sich nicht ausgleichen. Es gilt sie zu verhindern. Verursachte Schmerzen können lediglich gelindert werden, nur durch Liebe (=Gesehen/Erkannt werden in seinem Denken, Fühlen und Brauchen s.h. Dipl. Psych. Burkhard Flügel).

Sexueller Machtkampf der Geschlechter

Die Be-Friedung, Befriedigung, des sexuellen Macht-Kampfes zwischen den Geschlechtern lässt sich gleichermassen nach dem oben genannten Schema initiieren. Selbsterfahrung, Selbstwert, Selbstvertrauen, und dann kann das Individuum in der Begegnung mit einem anderen teilen, was es schätzt und mag. Die Devise lautet hier also für alle: echte Selbstbefriedigung, Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität ohne Mitwirkende. Ein grosser Schritt für viele Frauen. Ein grosser Schritt auch für manche Männer, denn gemeint ist die Erkundung, die Beherrschung, der Genuss des eigenen Körpers, der sexuellen Erregung und Phantasie OHNE künstlichen Reiz (Pornos etc, denn da ist die geistige Arbeit des Lust-Drehbuches, die Generierung eines lustvollen Momentes von anderen erledigt worden und mit Kriterien versehen, die schliesslich in der realen Begegnung nicht immer zu erfüllen sind, weder von Männern noch von Frauen).

Eine Kultur der Leistungs-Freude schafft unterdessen Raum und Dynamik, Teilhabe für alle Gesellschaftsschichten, Männer und Frauen, Alt und Jung. Eine Sortierung, was als dienlich gilt und was nicht, erfolgt mittels der natürlichen Marktbereinigung durch Angebot und Nachfrage. Echte Lösungen, so fern sie sichtbar verfügbar sind, finden Absatz solange das Bedürfniss, bzw. Problem, besteht.

Missstände, Aufgaben und Bedürfnisse gibt es zu Hauf, ohne Unterlass und immer wieder neu, begründet im Fortlauf des Lebens und der Veränderung.

Freude am Erfolg, Er-Folgen, Glücksmoment

Den Erfolgsmoment, das Glück, die Freude, die die erfolgreich angewandte Lösung bzw. eingebrachte Leistung, Erfüllung eines Bedürfnisses provoziert, die müssen wir ins Zentrum des Bestrebens stellen und gemeinsam wertschätzen und zelebrieren.

(Zusammenhang der Grund-Emotionen, insbesondere von Traurigkeit und Freude, siehe Dipl. Psych Burkhard Flügel)

Innere Stärke und Motivation im Vertrieb – Mallorca Sport Mental Training

Drei Grundsätze für Erfolg im Vertrieb:

Vertrauen

(in die Marke, den Namen des Unternehmens, Persönlichkeit des Verhandlungs-Gegenübers)

Respekt basierend auf Qualität und Werte

(Eckpunkte, harte Fakten des Produktes, Passung auf die Bedüfnisse des Kunden) => Hohe Qualität produziert Respekt

Emotion

(Zusammenspiel aus konkreter Wahrnehmung, Beobachtung des Verkaufsprozesses und psycho-sozialer Einordnung dieser Wahrnehmung, Wertung)

Innere Stärke und Motivation im Vertrieb – Mallorca Sport Mental Training

Kaum etwas ist so massgeblich am Erfolg eines Produktes beteiligt wie der Vertrieb. Alles – gleichermassen Dienstleistungen, Immobilien, Software, Konsum-Artikel, Turnschuhe, Spielzeug, Aktien, Daten, Rechte, Erholung, Bildung etc. – muss am Ende abgesetzt, verkauft, an den Konsumenten gebracht werden, ob dies nun B2B oder B2C geschieht, ist für das Tagesgeschäft und seine kräfte-zehrende Bewältigung kein all zu grosser Unterschied.

Doch diese Schüsselstelle im Geschäftsverkehr ist besondere Pflege und Aufmerksamkeit wert ! Der Vertrieb und sein Human Kapital; Tatsächlich sind herausragende Verkäufer mitunter die stärkste Force, die ein Unternehmen haben kann.

Was ist Vertrieb ? Immer geht es darum, mit einem Gegenüber eine Verbindung aufzubauen, sie zu führen (Abschlüsse erzielen) und zu erhalten (Zweit-/Dritt- Nach-Verkauf). Wie ein dynamisches, rotes Gummi-Band, einmal installiert zwischen Vertriebler und seinem Kunden.

Der Vergleich und/oder das Bild eines Gipfel-Runs ist nicht dienlich für den Vertrieb, vor allem weil dieses Konzept für ein Unternehmen nicht nachhaltig und damit nicht existenz-garantierend wirkt (Nach dem Aufstieg, kommt dann der Abstieg. Die Erschöpfung. Das ist nicht gewollt).

Nach einem Erstverkauf, kommt der Nachverkauf, ein-, zwei-, dreimal und mehr. Einem herausragenden Vertriebler gelingt genau dies! Eine langfristige und enge Kundenbindung, als Garant für andauernden Absatz.

Die reine Visualisierung einer Umsatzzahl auf dem Anschlagsbrett im Konferenz-Raum bringt keine Verkäufe.

Spitzen-Umsätze sind ein Effekt, eine Folgewirkung; das Ziel muss die hochwertige Beziehungsnahme mit dem Kunden sein. Daraus folgen Spitzen-Umsätze

(Zusammenspiel aus gesunder Neu-Kunden-Werbung und laufendem Nach-Verkauf)

Und im übrigen auch mental starke, gesunde Vertriebs-Mitarbeiter (Burnout-Prävention. Der Verkäufer ist Teil der positiven Beziehungsnahme und erhält durch selbige eine positive, respektive gesunde, Rückkopplung).

Genau hier liegt ein grosses Missverständnis, und ein eklatantes Übel im Vertrieb.

Mechanismen und Lösungen im Vertrieb. Ein Auszug, geschildert von J.D.Blersch, Mentaltrainerin bei Mallorca Sport Mental Training, ambitionierte Bergsteigerin und Sportlerin seit mehr als 25 Jahren (Island, Kanaren, Touren am Mont Blanc, 5000er Touren Everest-Base, Rancho Laa, Cho La Nepal), ehemalige Führungskraft im Direktvertrieb.

Einem End-Konsumten innerhalb von 15 Minuten ein Produkt im Wert von 300 Euro zu verkaufen, obwohl er eine halbe Stunde zuvor noch nicht einmal gewusst hatte, dass dieses existiert und jetzt für seinen Konsum bereit steht. Kalt-Aquise. Nicht nur einmal, sondern am laufenden Band. Über Monate, Jahre hinweg. Mit einem Grosskunden einen Deal über mehrere Hunderttausend oder Millionen beschliessen, stützt sich in seiner Essenz auf:

Vertrauen

(in die Marke, den Namen des Unternehmens, Persönlichkeit des Verhandlungs-Gegenübers)

Respekt basierend auf Qualität und Werte

(Eckpunkte, harte Fakten des Produktes, Passung auf die Bedüfnisse des Kunden) => Hohe Qualität produziert Respekt

Emotion

(Zusammenspiel aus konkreter Wahrnehmung, Beobachtung des Verkaufsprozesses und psycho-sozialer Einordnung dieser Wahrnehmung, Wertung)

Ob jemand kauft oder nicht kauft, ist eine Bauch-Entscheidung, eine emotionale Entscheidung. Nicht der Kopf, nicht die Ratio entscheidet am Ende, sondern der Bauch. Wenn der Kopf alle harten Fakten, Rahmen-Bedingungen abgescannt hat, geht die letzte Entscheidungs-Instanz an den Bauch, an die Emotion.

Gibt es einen emotionalen Gleichklang, eine sympathische Verbindung, wird gekauft. Vor allem Endkunden kaufen aus emotionalen Bedürfnissen (Frust, Freude, Belohnung, Status, Gesundheit, Konkurrenz, Rache, Versöhnung, Gewissen, Zugehörigkeit, Sicherheit, Neugierde usw.) heraus.

Im Vertrieb muss ich das wissen, mich darauf einstellen und darauf abzielen.

Ein guter Verkäufer hat nicht die Zahlen-Vorgabe des Abteilungsleiters im Kopf, sondern ist mit der Erfassung seines Kunden-Gegenübers befasst, auf allen Ebenen; Denken, Fühlen und Brauchen des Kunden.

Freude an der Begegnung mit dem Menschen, der Begegnung mit dem Kunden, Neugierde und Offenheit für das Individuum Kunde und Geschäfts-Partner. Das garantiert Erfolg im Vertrieb.

Jemanden erkennen, sehen in seinem Denken, Fühlen und Brauchen, dies ist eine Form des Liebens. Wenn ich jemanden liebe kann, kann ich diese Person genau auf diesen drei Ebenen erfassen. Denken, Empfinden und Brauchen.

Das ist anstrengend und erfordert Energie, es erfordert das Kunden-Gegenüber verstehen zu wollen und verstehen zu können, mitzuschwingen in der momentanen Verfassung des Kunden und ihn gleichzeitig zu führen.

Wenn ein Vertriebs-Mitarbeiter Freude an genau diesem Prozess hat, an der Begegnung mit dem Kunden, ist ein diszipliniertes, konzentriertes Arbeiten gar nicht mehr belastend, sondern bereichernd.

Der Verkäufer muss seinen Kunden beobachten, auf allen, diesen drei Ebenen, Denken, Fühlen, Brauchen. Seine Produkt-Präsentation richtet der Verkäufer auf das Profil des Kunden aus. Im Denken, im Fühlen und Brauchen des Kunden.

Der Verkaufs-Abschluss ist dann davon abhängig, dass der Vertriebler führen will und tatsächlich positiv dominiert, der Kunde ausreichend Vertrauen erworben hat, sich führen zu lassen; der Vertriebler die Beziehung mit dem Kunden bestimmend zum Abschluss führt, weil beide es ohne Einschränkung und ohne Zweifel wollen und beide Seiten im Vorteil und gegenseitigem Respekt aus der Situation gehen.

Dieser positive Aspekt des Verkaufs-Abschlusses ist ausschlaggebend. Er garantiert den Fortbestand der Geschäftsbeziehung.

Alle drei vorgenannten Punkte liegen in der Hand des Vertrieblers:

Respekt basierend auf Qualität, Begeisterung für das Produkt:

Hier ist die Führungsebene eines Unternehmens in der Pflicht, ein Produkt zu generieren, das der Vertrieb mit Überzeugung und Stolz vertreten kann.

Dies gelingt, wenn dem Vertrieb so viel Information wie möglich über das Produkt, seine Beschaffenheit, Vorzüge und Wirkungsweise zur Verfügung gestellt werden.

Und wenn die Vertriebs-Mannschaft das Produkt selbst erfahren konnte. Selbsterfahrung. Ausprobieren, testen, Eindrücke sammeln. Tatsächlich werden hier erste, positive Emotionen gesäht, die später im Verkauf dann weiter getragen werden.

Emotionen. Ein Vertriebler sollte am besten für sein Produkt „brennen“, selbst daran Spass haben, damit er diese Begeisterung, Be-Geisterung, weiter tragen kann. Die Verantwortung hierfür liegt in der Führungsebene eines Unternehmens

Vertrauen

Selbstvertrauen: Damit eine andere Person, ein Kunde Vertrauen in einen Vertriebs-Mitarbeiter haben kann, muss ein Vertriebsmitarbeiter sich selbst vertrauen. Die Haltung des Verkäufers zum Unternehmen, zur Haus-Marke, zur Produkt-Qualität, zum Verkaufsprozess wird vom Kunden wahrgenommen und übernommen.

Haltung: Die Haltung soll aufrecht, offen und beweglich sein. Aufrecht, offen und beweglich muss die physische Erscheinung des Vertrieblers sein, genauso wie seine innere Haltung. Attitude.

Nichts verstecken, gut verständlich, und beweglich bzw. anpassungsfähig an die Bedürfnisse des Kunden.

Dies erfordert, dass der Vertriebler selbst Vertrauen in seine Position im Unternehmen und seine Existenz hat (faires Gehalts-System, das Existenz-Ängste ausschliesst; Gehört und Gesehen werden im Unternehmen, Echte Wertschätzung bedeutet Wertiges Mitglied einer Gruppe zu sein)

Vertrauen auf der Seite des Kunden wird generiert, wenn sich der Kunde mit dem Verkäufer, dem Produkt und dem Unternehmen identifizieren kann, er sich in seinem Denken, Fühlen und Brauchen repräsentiert fühlt. Einem guten Vertriebler gelingt dies durch Anpassung, Gleichmachung in Sprache, Aussehen und Verhalten bzw. Benutzung der gleichen Wahrnehmungs-Systeme wie der Kunde (mitunter Annahmen des NLP, NeuroLinguistischesProgrammieren).

Emotion

Emotion hat nichts mit duseligen Gefühlen oder einem Gefühle zu tun, Emotion ist weder negativ noch positiv.

Emotion ist Teil des menschlichen Daseins. Emotion, E-Motion. movére, lat.: bewegen; Nerven-Signale sind elektrische-Signale und stehen hier für das e. Sie werden ursprünglich über die Sinneswahrnehmung ausgelöst. Sie können im Moment entstehen oder im Gehirn gespeichert und abrufbar sein.

Das was einen Menschen im Leben bewegt, seine Motivation, ist aufgeladen mit E-Motion, Emotion.

Gleichermassen die Kauf-Motivation des Kunden. Wie auch die Motivation des Vertrieblers. Es gilt auf beiden Seiten Emotion lebendig zu erhalten, im Fluss zu halten; Um Absatz zu garantieren, um Leistungsfähigkeit im Vertrieb zu garantieren, um mentale Gesundheit zu fördern, um Renditen zu schreiben, um langfristige Existenzen zu sichern.

Motivation ist ein Antrieb, Bedürfnisse zu befriedigen. Ein Antrieb der von Emotionen gespeist wird.

Ein guter Vertriebler kann die Emotion seines Kunden scannen, ablesen, die übergeordnete Motivation mit dem Verkaufs-Produkt erfüllen.

Damit die Motivation des Vertriebs-Teams erhalten bleibt, gilt es von Seiten der Geschäftsführung nicht nur die existenziellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu bedienen, sondern weitere, grundlegende Motive des menschlichen Daseins zu berücksichtigen. Ganz grundsätzlich gilt hier das System

Sehen und Gesehen werden.

An-Erkennen, Wert-Schätzen.

Identifikation und Zugehörigkeit mit/zum Unternehmen schaffen.

Veränderung und Entwicklung der Mitarbeiter zulassen, Veränderung ist Teil des Lebens

Zahlen-Ziele mit Emotionen transportieren, daraus generiert sich Motivation

Die Freude an der Begegnung mit dem Kunden vorleben

So schön die ausgerufene Vorgabe, so aufreibend der reale Prozess im Alltag, denn nur selten gelingt ein einwandfreier Durchlauf, ohne Reibung, ohne Widerstand. Niemand ist perfekt. Wo Menschen zusammen treffen, gibt es immer auch einen Prozentsatz, der nicht gelingt.

Was tun, unter Stress. Wenn übermächtiger Druck ausgeübt wird, Neid, Schikanen, Mobbing, Misserfolg oder Ebbe im zugeteilten Vertriebsgebiet herrschen. Kommen private Probleme hinzu, ist Burnout, Depressionen, Drogen- oder Medikamenten-Missbrauch, Exzesse jeder Art, gerade im Vertrieb keine Seltenheit.

Sofort-Massnahmen:

  • Bewusste Atmung (Auch Wut darf hier ausgeatmet werden, kräftig, stossweise, sich Luft und Raum verschaffend; Atmung anschliessend beruhigen und normalisieren)
  • Lachen (Alleine auf der Toilette vor dem Spiegel, auch wenn Ihnen nicht nach Lachen zu Mute ist)
  • Abstand, innere Distanz schaffen („Das sind nicht meine Affen, ist nicht mein Zirkus. Die sitzen auf einem Holzfloss und treiben Richtung Ozean davon. Sie schauen hinterher, wie das Floss in der Ferne immer kleiner wird und verschwindet“)
  • Der nächste Kunde, ist ein Neuanfang, eine neue Chance.
  • Haltung, Zunächst körperlich, dann mental (Aufrecht, mit wachen Sinnen und beweglich)
  • Selbstvertrauen (Was habe ich in meinem Leben schon alles gemeistert !! Aufzählen ! Jeder hat schon Schwierigkeiten bestanden !)
  • Meta-Ziel für das eigene, persönliche Leben (Was ist am Ende des Lebens wirklich wichtig)
  • Emotionen ausleben im Sport, in der Musik, in der Kunst (Emotionen sind physiologische Körperzustände, s.h. Dipl. Psych. Burkard Flügel)
  • Sinnes-Ausgleich. Intensiv alle fünf Sinne trainieren, auch Riechen, Tasten (Haut), Schmecken, nicht nur Sehen und Hören
  • Körperliches Wohlbefinden durch ausreichend Flüssigkeit, Schlaf und Off-Zeiten
  • Ängste zulassen und neutralisieren (Eine Angst stellt etwas sicher, Was genau ? Rationalisierung der Fakten)
  • Bedürfnisse erkennen und befriedigen (Jeder darf traurig sein über unerfüllte Bedürfnisse, Wünsche, Absenzen)
  • Beziehungen pflegen, innerhalb und ausserhalb des beruflichen Umfeldes

4 Monate Erfahrungsbericht: Die 5 Sinne – 5 Sentidos – 5 Senses

Der Mensch ist mit seiner Umwelt über fünf Sinnesorgane verbunden. Fühlen, Riechen, Sehen, Hoeren und Schmecken sind unsere Kommunikations-Kanäle, über die wir Informationen aus der irdischen Umwelt aufnehmen koennen.

Informationen, die unsere Welt kreieren, gestalten, lebendig werden, existieren lassen.

Schalten wir einen Sinnes-Kanal ab, schalten wir einen Teil unserer wahrgenommenen Welt ab. Überlasten wir einen spezifischen Sinnes-Kanal, werden andere Wahrnehmungs-Arten verdrängt.

Die Aufnahme- und Verarbeitungs-Kapazität des Gehirns ist beschränkt, von Tagesform und Nährstoff, Sauerstoff- und Wassergehalt, sowie Off-Zeiten = Schlaf, abhängig.

Die Sinnes-Kanäle sind hochfrequentierte Schlüsselstellen in der Interaktion zwischen Innen und Aussen des menschlichen Daseins. Verändert sich die Wahrnehmung einer Person der Welt (Informations-Fluss vom Aussen => ins Innen), verändert sich die Haltung einer Person zur Welt (Blickrichtung vom Innen => Ins Aussen), verändert sich in Folge das Verhalten der Person (Erscheinung im Aussen), sowie ihr Wohlbefinden (Erscheinung im Innen).

Wieviel Verkehr über diese Schluesselstellen, die Sinneskanäle, transportiert wird; ob das Nutzungsverhältnis der einzelnen Sinneskanäle untereinander ausgewogen ist, und wie die erhaltene Information kognitiv verarbeitet wird, ist entscheidend für MENTALE GESUNDHEIT.

Im Umkehr-Schluss koennen die Sinneskanäle als Werkzeug im Bemühen um den Erhalt MENTALER GESUNDHEIT von höchstem Nutzen sein und als konkreter Ansatzpunkt mit einfachsten Mitteln und Übungen instrumentalisiert werden.

Eine Überlastung der kognitiven Kapazitäten, vor allem andauernd und fortwährend, durch Reiz bzw. Informations-Überfluss, eindringend über die Sinneskanäle, kann im Moment oder dauerhaft bis zur vollständigen Blockade, Black-Out oder Burnout führen.

Wahrnehmung ist trainier- und kontrollierbar, konditionierbar. Der Mensch ist mit Übung fähig, bewusst den Informationsfluss über Sinneskanäle zu verstärken oder zu reduzieren, die Verarbeitung zu kontrollieren, zu nutzen und effizient zu gestalten. (Manipulativ wird exakt dies in Werbung und Marketing genutzt)

Vor allem die abgeschlossene, selbstbestimmte Verarbeitung von allen aufgenommenen Reizen ist der Erhaltung mentaler Gesundheit dienlich.

Unbewusst findet dies vor allem im Schlaf statt; im Bewusstsein kann Gedanken-Hygiene dienlich sein, Vermeidung von willkürlicher Berieselung der Sinne und passiver Reiz-Konsum, sowie aktive, selbstbestimmte Sinnes-Übung, Genuss.

Als Folge-Effekt ist ein ausgeglicheneres Gefühls-Leben, Lebens-Gefühl, unvermeidbar.

Gefühle = Emotion = E-Motion (movere, lat. bewegen), werden von Reizen stimuliert, die über die Sinneskanäle Einlass finden, den Körper bio-chemisch mittels Hormonen aktivieren, über das Nervensystem = Informations-Highway, eine physiologische Antwort und Empfindung bzw. subjektive Bewertung(basierend auf Prägungen durch Erziehung, gesellschaftliches Werte-System, Instinkt) des Erlebten, der Wahrnehmung, kreieren.

Um so kontrollierter und selbst-bestimmter die Sinneskanäle genutzt werden, um so bewusster Reize und Wahrnehmungen verarbeitet werden, um so stabiler kann mentale Gesundheit erhalten werden (Burnout, Depressionen, Adipositas, Bluthochdruck, Orientierungs- und Sinnlosigkeit vorgebeugt werden).

Vor allem der Anteil von überwiegend negativ belegten Reizen, Stressoren, die über die Sinneskanäle an den Menschen im Alltag herangetragen werden, ist fuer die mentale Gesundheit entscheidend. Weil Stress unvermeidbar ist in der modernen Welt, ist es um so bedeutsamer zu verstehen, wie das Sinnes-System, – alle Formen der Wahrnehmung -, an unserem mentalen Wohlbefinden teilhaben und wie Stressoren konstruktiv verarbeitet werden koennen.

Im modernen Alltag ist der Mensch vor allem visuellen und auditiven Reizen (Augen und Ohren) ausgesetzt. Alle anderen Sinneskanäle kommen im Vergleich in der bewussten Nutzung geringer zum Tragen. Empfehlenswert ist ganz generell, bewusst fuer einen Ausgleich zu sorgen und alle fünf Sinne in gleichen Teilen zu nutzen, schon allein zur Steigerung der Lebensqualität.

(Vor diesem Hintergrund verwundert es kaum mehr, dass Spazierengehen an der frischen Luft nach einem Regenguss, Meeresrauschen, Meeresbrise, Sonnenbaden, Sport und physische Aktivität generell, Sexualität und Körperkontakt, Essen, Musik und Musizieren sowie Ausübung verschiedenster Künste das Wohlbefinden steigern)

MallorcaSport MentalTraining hatte in den vergangenen vier Monaten die Gelegenheit, Personen in einem Umfeld zu beobachten, das gleichermassen positive Sinnes-Übung für ALLE fünf Sinne anbietet bzw. forciert; 4 Monate intensiver Momente, verschiedenster Reaktionen und Kommentare zum Thema.

Beobachtungen:

Nur etwa 35 Prozent der Personen vor Ort bestätigen eine aktive, bewusste und selbstbestimmte Benutzung der Angebote, die die Benutzung aller 5 Sinnes-Tools zu ungefähr gleichen Teilen ermöglicht

=> Bewusste Wahrnehmung im „Hier und Jetzt“ bleibt bei der Mehrheit der Personen eingeschränkt

=> Bewusste Wahrnehmung generell nicht trainiert, das Angebot bestimmt den Konsum

=> Entspannungseffekt gleichermassen nach bewusster oder unbewusster Nutzung

=> Abwesenheit von Stressoren ist richtungsweisend für positiven Effekt

=> Bewusste Nutzer sind stressresistenter, reagieren gelassener auf Stressoren

=>Bevorzugte Sinneswahrnehmungen sind: Visuell, olfaktorisch, gustatorisch, habtisch und auditiv; in dieser Reihenfolge (Augen, Nase, Geschmack, Haut und Ohren)

Die unbewusste Nutzung ist vermutlich die bessere Vorraussetzung fuer einen durchgreifenden, positiven Effekt, vorausgesetzt es handelt sich um eine Umwelt mit selektiert positiven Reizen, ohne Stressoren.

Individuelle Stressoren koennen hierbei dann nicht berücksichtigt sein.

Tatsächlich sollte die Absicht fuer den modernen Menschen, – der ständig noch höheren Anforderungen und damit verbundener Anspannung ausgesetzt ist -, die Ent-Spannung, das Los-Lassen sein. Die unbewusste Ausübung der Sinneswahrnehmung in einem ausgewogenen Verhältnis aller fünf Sinnesorgane ist daher begrüssenswert und der bewusst herbeigeführten Sinnesausübung vorzuziehen.

Bewusste Wahrnehmung – erhöhe Konzentration verbunden mit innerer Haltung und Spannung

Unbewusste Wahrnehmung – entspannter Empfangsmodus, Empfangen ohne Festhalten, und dennoch kommt die Essenz beim Rezeptor nachhaltig an. (Warum ist eine Jogging-Runde um den nebligen See am Morgen nachhaltig entspannender als ein 40min Running-Workout im Fitnessstudio?!)

Nichtsdestotrotz ist die bewusste Sinnes-Übung aller fuenf Sinneskanäle hilfreich, um überhaupt die Sinneswahrnehmung wieder intensiv zu praktizieren und zu trainieren, sie gezielt als Werkzeug zum Erhalt mentaler Gesundheit dosiert einzusetzen. Im Anschluss ist ein Automatismus und verstärkte, unbewusste Nutzung zu erwarten.

Der Mensch „hängt“/Verbindung zur Aussenwelt/ über seine fünf Sinne in der Welt. Sie sind seine Verbindungskanäle, fuer alles was in sein Gehirn, in seinen Geist hinein und/oder hinaus fliesst in diese Welt, fuer alle Formen der Kommunikation und Interaktion mit seiner Umwelt, seiner Umwelt mit seiner Innen-Welt essentiell.

Wahrnehmungen sind Fehlerhaft, die Sinneskanälte sind und bleiben subjectiv.

Daher bleibt Kommuniktion bedauerlicher Weise ebenfalls fehlerhaft, lückenhaft und unpräzise. Subjektiv. Dies ist in der Intaktion stets zur berücksichtigen.

Heimat – Home – En Casa

Home – What is it real ?
Heimat – Was ist das tatsaechlich?
En casa – Qué significa eso de verdad?

#mentallystrong #mentalforce #personalgrowth #personalitygrowth #nlp #logicallevels #home #values #mentaltraining #getyourgoalsclear

Mallorca – Traum-Destination für Ausdauer-Sportler

 

Fascination long-distance disciplines
Faszination Ausdauersport !!!
Fascinación pruebas de resistencia !!

#ausdauersport #emotion #mentallystrong #personalgrowth #mallorca #mallorca312 #longdistance #resistencia #gemeinschaft #werte #onceinalifetime #experience #mentaltraining #sports

Deswitch – Harmonisierung der Gehirnhälften und ihrer Kommunikation

… zur Optimierung Ihrer mentalen Leistungsfähigkeit eine lustige Übung für zwischendurch .. in der U-Bahn, in der Kaffee-Pause, wenn die Umgebung gerade mal wieder nervt…
Enden Sie mit einem gemeinsamen Lachen ?! … um so besser !!

„… Deswitching dient der Re-Organisierung einer optimalen Kommunikation zwischen den beiden Grosshirn-Hälften, auch Hemispheren.

Fuer eine optimale Daten-Kommunikation zwischen den beiden Gehirnhälften muessen Neuronen-Impulse über den Balken, corpus callosum, transportiert werden.

Elektrosmog, Stress, Überlastung, Dauer-Berieselung der Sinne, Müdigkeit, Wassermangel, Emotionale Exzesse führen zu Störungen in der Neuronen-Kommunikation zwischen den Gehirnhälften. Durch einfache Übungen lässt sich dies ausgleichen und eine ausgewogene Bewegung der elektrischen Neuronen-Signale wieder herstellen.

Eine relativ unauffällige, einfache und jederzeit durchführbare Übung stammt aus der Energetischen Neuro-Psychologie und befasst sich u.a. mit der Bewegung der Augen …“

#deswitch #entspannung #konzentration #mentallystrong #hemisphere #gehirn #electrosmog #mentaltraining #wachsein #Bewusstsein #frisch #neuronen

Wasser – Water – Agua – DRINK to be a Super-Brain

Drink WATER to be a Super-Brain!! Brain needs energy and WATER, to work well

WASSER trinken !! Das Gehirn braucht Energy und WASSER, um gut zu arbeiten

AGUA !! El cerebro necesita energia y AGUA para funcionar bien

A german Beverage-Company put out a scientific water-drinking-study about effects on study-results.

Result: Drinking much water (amount depends on climate, personal weight, activity and age, see the pdf below) means a significant increase of mental ability and performance.

Directing scientists in this study in 2012 have been Günter Wagner, Boarding-Member of the Institut für Sporternährung e.V. (Nutrition in Sports) in Sportklinik Bad Nauheim and Dr. Siegfried Lehrl of the University Erlangen, CEO of the Society of Brain Training in Ebersberg, Gesellschaft für Gehirntraining, Ebersberg.

#water #brain #performance #mentalystrong #ability #dement

http://www.rosbacher.de/media/trinkstudie/ergebnisse-trinkstudie.pdf

Sesam-Kaiserschmarn mit Petersilien-Topping

Crumbled Sesame-Tortilla with Parsley-Topping

Sesam-Kaiserschmarn mit Petersilien-Topping

Tortilla de Sesamo con Perejil-Topping

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Sport-Mental-Zyklus – Prozess-Optimierung im Business

Globale Phasen im Sport-Mentaltraining; im Übrigen generell anwendbar als Prozess-Optimierung …

Entsprechender Zyklus wird im Detail (Micro) Prozess genauso angewandt, wie im Makro-Prozess